"I've failed over and over and over again in my life and that is why I succeed." (Michael Jordan)
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Über Verhaltensregeln, Wurftechniken und Trainer in der NBA

Bekanntermaßen geht es auf den Spielfeldern der NBA ja immer ein wenig hart zu. Und auch in anderen Ligen ist das ganz klar der Fall, da manche Sportarten wie beispielsweise American Football schlichtweg ein gewisses Maß an Härte erfordern. Doch scheinen sich manche Sportler dieses Lebensmotto ein wenig zu sehr auf den Leib zu schreiben. Dieser Ansicht zumindest ist aktuell Adam Silver, der Comissioner der NBA. Dieser ließ vor kurzem verlauten, dass die NBA sehr wohl aus den Erfahrungen anderer Sportligen lernen möchte. Klar mag sich nun manch einer Fragen, was genau Silver damit eigentlich meint. Doch ein kurzes Video zeigt eindrucksvoll, wie es einige Sportler in ihrem Privatleben mit der sportlichen Härte so halten:

Bei diesem gar nicht so sportlichen Typen handelt es sich um Ray Rice, seines Zeichens Ex Running Back der Baltimore Ravens. Die Dame in dem Aufzug ist übrigens inzwischen seine Frau!
Die NBA jedenfalls sieht diesen Vorfall mit dem nötigen Ernst und hat bereits entsprechende Lösungsvorschläge parat für derartige Probleme. So sind diverse Erziehungsmaßnahmen für die Spieler der NBA geplant, aber auch Präventionsmaßnahmen. Außerdem sei es wichtig, die Ehefrauen und Freundinnen der Spieler stets gut zu informieren, damit diese wissen, wohin sie sich wenden können, sollte es nötig sein. Auch die NFL hat inzwischen übrigens reagiert, was nicht nur den Rauswurf von Ray Rice bedeutet, sondern auch einen neuen Verhaltenskodex. Letzterer soll spätestens bis zum Super Bowl feststehen.

Weil der Wurf sitzen muss

Neben den doch eher sehr ernsten Nachrichten im Reich der NBA gibt es natürlich auch einige deutlich erfreulichere Infos. So hat der beliebte Basketballstar Dirk Nowitzki sich viel Zeit für das Training genommen und dabei an seiner Wurftechnik gefeilt. Insbesondere während seiner Tour in Deutschland, wo der grandiose Basketballer seinen neuen Film mit dem Titel „Nowitzki – Der perfekte Wurf“ angepriesen hat, wurde die Zeit zwischen den Terminen gut genutzt. Dann nämlich der Spieler der Dallas Mavericks mit seinem Ratgeber Holger Geschwindner getroffen, um in Rattelsdorf an seiner Abwurfbewegung zu arbeiten. Ziel war es dabei, diese schlichtweg zu beschleunigen. Zu den Gründen für dieses Training befragt, ließ Nowitzki verlauten, dass er mit einem schnelleren Abwurf seine alterbedingt nun immer langsamer werdenden Füße ausgleichen wolle. Sicherlich ist in dieser Aussage mehr Witz als Ernst enthalten, doch ein hervorragender Spieler wie Dirk Nowitzki scheint einfach niemals mit den Tricks am Ende zu sein. Ob es sich gelohnt hat, an der Abwurftechnik zu arbeiten, wird sich übrigens bald zeigen. Am 29. September nämlich werden die Dallas Mavericks mitsamt Dirk Nowitzki in die Vorbeitungen für die neue Saison starten. Und dann wird es spannend. Vielleicht lohnt es sich ja gerade aus diesem Grund, beim NBA Basketball in den kommenden Monaten hier die eine oder andere Wette abzuschließen!

Ein Trainer bringt die Wende

Also eines muss jetzt ohne Übertreibung einmal erwähnt werden, in den letzten Wochen hat die Mannschaft der USA sich wirklich mit tollen Leistungen behaupten können. Doch wer ein bisschen weiter zurückschaut in die Geschichte der amerikanischen Basketballmannschaft wird feststellen, dass dies in den letzten Jahren wohl eher nicht der Fall ist. Was genau also ist da passiert? Die Antwort ist einfach und lautet Mike Krzyzewski. Seit dieser Mann als Trainer der US-Mannschaft am Spielfeldrand steht, läuft es einfach hervorragend für die NBA-Spieler und es scheint sogar immer besser zu werden. Dass Mike Krzyzewski für diesen Erfolg maßgeblich verantwortlich ist, steht nicht nur für sämtliche Beobachter fest, sondern auch für sein Heimatland Polen. Dort nämlich gilt der Trainer und zweimalige Olympiasieger als echte Legende. Und es zeigt sich, damit könnten die Polen durchaus Recht haben. Die letzte Niederlage unter der Leitung von Coach K., wie in viele liebevoll nennen, liegt bereits acht Jahre zurück, was für einen Trainer schon eine beachtliche Leistung darstellt. Doch eines ist dabei auch klar, den Spielern verlangt Mike Krzyzewski natürlich einiges ab. Da wird das Training am Korb dann zu harter Arbeit. Aber der Erfolg macht natürlich sichtlich Spaß. Mehr über dieses Thema gibt es auf welt.de zu lesen!

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