Heute möchte ich mich mal mit der Frage befassen, wer der beste NBA-Spieler aller Zeiten ist. Michael Jordan? Lary Bird? Kareem Abdul-Jabbar? Charles Barkley? Earvin “Magic” Johnson? Oder doch einer von der neuen Generation? LeBron James? Kobe Bryant? Wer…?
Zugegeben keine einfache Antwort. Wenn ich mich entscheiden müsste, dann würde ich mich auch kaum entscheiden können. Eins ist aber sicher, früher kann man meiner Meinung nach mit heute absolut nicht vergleichen. Die Konkurrenz ist größer und stärker geworden, als es damals der Fall war. Was früher mehr oder weniger “just for fun”, ist heute ein Kampf ums überleben. So ziemlich jeder Basketballer würde gerne in der NBA spielen, doch nur die wenigstens schaffen es.
Am Ende schaffen es doch nur die Besten der Besten. Doch was hat das ganze eigentlich mit der Umfrage zu tun? Nun, damit wollte ich nur andeuten, dass die NBA-Legenden von früher vielleicht doch nicht so toll waren, zumindest im Vergleich zu den Leistungen der Spieler von heute. Wenn ich zumindest spontan antworten sollte, dann würde ich vermutlich wie die meisten “Michael Jordan” antworten.
Doch wenn ich es mir genau überlege, würde ich LeBron James nominieren. Es gibt kaum Spieler in der NBA, die an die Leistungen des Kings rankommen können. Wenn man also z.B. den Körperbau von früher und heute vergleicht, dann wird man feststellen, dass sich da einiges getan hat. So ziemlich jeder Spieler in der NBA ist sehr athletisch und mit vielen Skills ausgestattet. Was also früher was besonderes war, ist heutzutage eher normal. Dennoch finde ich, dass man die Leistungen von Jordan als äußerst außergewöhnlich ansehen sollte.
Vermutlich könnte er in unserer Zeit die NBA immer noch ziemlich gut aufmischen und vorne mit dabei sein. Doch leider lassen sich solche Gedanken nur im Kopf abbilden und könnten in der Realität nicht nachgestellt werden. Aufgrund des Alter hätte Jordan auf Anhieb ohne Zweifel Probleme bei einem Dunking, aber so ist das, wenn man alt wird. Um also die Frage beantworten zu können, müssten wir also in die Zukunft schauen. Erst dann lässt sich sagen, welcher NBA-Spieler der beste war/ist, den es jemals gab.
Wegen der andauernden Tarifverhandlungen mit der Spielergewerkschaft wird es weiterhin bis zum 30. Noveber keine Spiele geben. Offiziell hieß es:
“Wir sind, genau wie die Fans, Beschäftigten der Teams und unsere Partner frustriert”, kommentierte NBA Deputy Commissioner Adam Silver. “Wir sind aber weiterhin bemüht, eine Einigung zu finden, die für die Teams und Spieler fair ist sowie ein langfristiges Wachstum des Sports garantiert.”
Wir dürfen uns also weiterhin gedulden und hoffen, dass die Tarifverhandlungen bis zum 30. November abgeschlossen sind und wir die NBA-Stars endlich auf dem Court auflaufen sehen. Viel zu lange warten wir schon darauf, dass es endlich wieder spektakuläre Dunks und Moves zu sehen gibt.
Ich habe wirklich nicht damit gerechnet, dass dieser Streik so lange anhalten wird. Vermutlich hat es allen Parteien geschadet, da während des Streiks keine Karten verkauft wurden und die Werbedeals somit auch geplatzt sind. Es bleibt spannend, was bei den Verhandlungen rauskommt und ob diese tatsächlich noch dieses Jahr abgeschlossen sind.
Und wieder einmal gibt es in der NBA was zu sehen. Dieses Mal die Top10 Plays vom 28. Dezember. Normalerweise ist King James in den meisten Fällen die Nummer 1, aber dieses Mal sah LeBron James gegen Amare Stoudemire ziemlich blass aus. Stoudemire dunkte LeBron James einfach so weg, als gebe es keinen Morgen mehr, daher ist dieses Mal der erste Platz an Amare Stoudemire eindeutig verdient.
War das vielleicht ein Spiel. LeBron James, der ursprünglich bei Cleveland Cavaliers spielte, wurde von seinen Ex-Fans gnadenlos ausgebuuuuht. Diejenigen, die es nicht mitbekommen haben, dass LeBron James zu Miami Heat gewechselt ist, der hat gestern Nacht nicht schlecht gestaunt, als LeBron James mit der Nummer 6 im Miami Heat Trikot auflief.
Aus Angst, dass es eine Attacke auf LeBron James geben könnte, wurde dieser von Sicherheitskräften streng bewacht. Obwohl dieser jedes Mal ausgebuuuht war, als er am Ball war, ließ sich dieser davon nicht abbringen und brachte erneut eine Topleistung. Anders war es nicht zu erwarten, auch wenn es sein Ex-Team war, in dem er viele Jahre gespielt hat. Die Fans scheinen allerdings alles andere als erfreut über seinen Wechsel zu sein.
Ich finde aber, dass jeder Spieler entscheiden sollte, in welchem Team er spielen möchte und sollte dafür nicht kritisiert werden. Dann haben die Cavaliers eben einen Superstar weniger, aber statt diesem hinterher zu weinen, sollten sie so schnell wie möglich einen Ersatz für LeBron James finden.
Das Dwight Howard groß und stark ist, wussten eigentlich schon alle. Das aber Dwight Howards Ellenbogen so hart wie Stahl ist, musste Glen Davis von den Celtics am eigenen Leib erfahren. Unmittelbar unter dem Korb landete Dwight Howards Ellenbogen versehentlich auf Glen Davis Kopf und ließ in für wenige Sekunden vom Fantasieland träumen. Währen Glen Davis Teamkollegen weiter spielten, entschied er sich noch etwas auf dem Boden zu liegen. Dann viel ihm plötzlich ein, dass er ja nicht im liegen sein Geld verdient, sondern beim Laufen und Springen. Also entschied er sich doch gegen das spontane Schläfchen und machte sich auf den Weg zum gegnerischen Korb.
Leider klappte es nicht so, wie es sich Davis wahrscheinlich vorgestellt hat. Von links nach rechts taumelte er durch die Gegend, während sich seine Mitspieler fragten, was mit ihm eigentlich los ist. “Getrunken hat er doch eigentlich nicht oder?” fragte sich der Ein oder Andere wahrscheinlich. Na ja, Spaß bei Seite…
Der Ellenbogen von Dwight Howard hat Glen Davis wirklich aus den Socken gehauen, auch wenn das auf dem Video nicht so gut zu erkennen ist. Zum Lachen bringt das Video die meisten auf jeden Fall. Mit lustiger Musik wäre es vielleicht noch komischer gewesen…
Zu Ehren von Michael Jordan will LeBron James (Cleveland Cavaliers) im kommenden Jahr auf seine Trikotnummer 23 ganz verzichten. James sagte dazu, dass Michael Jorden den Sport Basketball sehr geprägt hat und es ohne ihn keinen LeBron James, Kobe Bryant und Dwayne Wade geben würde. Er schlug auch vor, die Nummer 23 liga-weit nicht mehr zu vergeben. NBA-Stars müssen die Trikotnummer 5 Jahre lang beibehalten, bis sie diese wechseln dürfen. Zu vergleichen ist diese Aktion von James mit dem Eishockey Star Wayne Gretzky. Die Nummer 99 wurde ebenfalls zu Ehren Wayne Gretzky nicht mehr vergeben.
Zukünftig wird LeBron James wohl mit der Nummer 6 auflaufen. Was wohl Michael Jordan davon hält? Ob er sich dadurch geehrt fühlt? Ich denke LeBron James möchte einfach nicht mit Michael Jordan verglichen werden. Bestimmt sah James Michael Jordan als sein Idol an und konnte überhaupt so ein Basketball-Superstar werden. Ich finde das vollkommen korrekt von LeBron James.
Mit der Schlusssirene hat LeBron James (“King James”) durch einen “3er” den knappen 96:95-Sieg für Cleveland im Conference-Finale gegen Orlando gesichert. Jetzt steht es in der Serie 1:1. Nach seinem spannendem Dreier dreht sich King James jubelnd ab und feiert mit den Cavs seinen erfolgreichen Sieg.
Die 20.562 Zuschauer bekamen ein super-spannendes Spiel geboten. Der Superstar LeBron James konnte die Nerven in einer hochdramatiscen Schlussphase behalten und versenkte in der letzten Sekunde noch einen Dreier, der für die Cavs noch gerade rechtzeitig den Sieg brachte.
Spannender konnte das Spiel nicht sein und die Eintrittskarten waren es jeden Cent wert. Fazinierend war es umso mehr, dass King James den einzigen Dreier im Spiel genommen hat und diesen aus knapp 8 Meter Entfernung verwandelt hatte.
King James selbst außerte sich zu seinem Wurf folgendermaßen: “Das war ein großartiger Wurf”. Zugleich war LeBron James mit 35 Punkten Player of the Game. Weiterhin sagte der Superstar: “Wir konnten es uns einfach nicht leisten, mit 0:2 in Rückstand zu gehen.”
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